Kennen Sie das?

Sie sind Lehrerin oder Lehrer einer Schule. Im Lehrerzimmer und in einigen Klassen wurde WLAN installiert. „Sehr günstig! Fast überall verfügbar…“ Sie freuen sich – aber Ihre Verbindung ist „klebrig“, hat zahlreiche Ausfälle. Zur Verwendung im Unterricht auf Dauer ungeeignet. Einfach ärgerlich.

Sie tippen auf

  • zu viel Nutzer im Netz
  • zu schwache Internetverbindung
  • Fehler im Schulserver, Überlastung
  • zu viel Zugriffe auf den Webserver, den Sie gerade aufsuchen

Aber die Ursache ist in der Regel die Qualität des WLAN!

Allerdings können Sie das nicht erkennen. Sie würden ein gutes „Monitoring“ des WLAN benötigen, um solche Fehler und Schwachstellen zu entdecken. Niemand hat in der Schule dazu weder die Kompetenz noch die Zeit.

Es fehlt das letzte professionelle Glied in der Kette. Was ist zu tun?

Lassen Sie sich vom Schulträger wirklich professionelles WLAN beschaffen, das ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit erfüllt! Der Digitalpakt sieht das ausdrücklich vor.

So etwas gibt es schon?

Selbstverständlich. Keine Firma kann sich unzuverlässiges Netz leisten. Es wäre schlicht zu teuer. Aber an Schulen probiert man nach wie vor mit Netzwerk-Hardware aus dem untersten Regal herum, macht ganze Kollegien zu Versuchskaninchen. Lehrer sind dann die „Administratoren“.

Kaufen und installieren Sie Ihr Schul-WLAN nicht selbst. Sie und ihr Kollegium würden auf Dauer wenig Freude daran haben; denn die WLAN-Technologie ist sehr komplex. Der Gesetzgeber hat die Strahlungsstärke gesetzlich begrenzt. Es gibt kein „stärkeres“ WLAN. WLAN nutzt allerdings zwei Frequenzbereiche, das 2,4 GHz-Band und das 5 GHz-Band. Ihre Geräte suchen sich je nach Gerätealter und Situation das geeignete Band aus. Zugleich müssen die Geräte auch entscheiden, WELCHEN Accesspoint sie als Partner akzeptieren. Und wenn sich das Gerät in einen anderen Raum bewegt, müssen die Entscheidungen immer wieder neu getroffen werden („Roaming“).

Das Internet und damit auch eine WLAN-Verbindung ist biderektional, erfordert also auf JEDER Seite einen Empfänger und einen Sender! Sender und Empfänger tauschen alle Daten als „Pakete“ aus, die alle zusammen z.B. eine gewünschte Webseite bilden.
Der Prozess ist in Wirklichkeit viel viel komplexer. Aber zum Verständnis der Probleme reichen diese Informationen.

Stellen Sie sich vor, der Accesspoint und Ihr Tablet z.B. stehen auf den beiden Enden eines Fußballplatzes. Der Accesspoint ist „stark“ und benutzt ein Megaphon. Ihr Tablet „hört“ die Signale und antwortet, muss also senden. Die Endgeräte besitzen jedoch kein Megaphon, können also niemals „stark“ senden!
Was würde nun geschehen?
Der Accesspoint „versteht“ die Antworten schlecht oder gar nicht und muss ständig nachfragen. Der Datenverkehr wird ja permanent kontrolliert. Die unvollständigen Pakete werden also verworfen und immer wieder neu angefragt.

Die Folge: SIE WARTEN.
Und Sie denken, der Server/das Internet/der Seitenanbieter ist aber langsam… Weit gefehlt! Es ist das schlecht geplante und konfigurierte WLAN, eines aus dem Massenmarkt für zuhause. Für Schulen völlig ungeeignet.

Auch zu viele Accesspoints würden die Gesamtleistung einschränken.

Lassen Sie sich von uns informieren. Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung in Schulen!


Lösungen dieser Art werden WLAN-as-a-Service genannt, also WLAN von einem Servicepartner geplant, installiert, konfiguriert, fortlaufend auf mögliche Fehler oder Lücken gemonitort und betrieben. Völlig datenschutzkonform und professionell.
Und wenn es wirklich einmal nötig sein sollte, umgehend supportet.

Was in Betrieben und Büros eine Selbstverständlichkeit ist, nämlich hoch verlässliches und leistungsfähiges WLAN, gibt es auch für Schulen.
Der Digitalpakt macht es möglich, in den Genuss einer solchen Lösung zu kommen.

  • Der Anbieter leuchtet jeden Winkel der Schule sorgfältig aus und erstellt einen Plan, der mit dem Schulträger abgestimmt wird.
  • Aktives Monitoring der Access Points und zentralen Komponenten rund um die Uhr
  • Bei Defekt garantierte Lieferung der vorkonfigurierten Ersatzhardware am nächsten Werktag
  • Software-Updates für die Komponenten
  • Jährliche Sichtprüfung nach Bedarf
  • Lizenz- und Software-Service
  • Konfiguration und Troubleshooting
  • Kurzfristige Anpassung und Änderung nach Kundenwunsch, z.B. mehrere SSIDs, auch „auf Zuruf“
  • Individuelles Service-Level-Agreement
  • Kauf komplett im Voraus oder jährliche Berechnung
  • IT-Personal beim Schulträger oder der Schule ist nicht erforderlich
  • Der Schulträger kann jedoch das Management auch selbst übernehmen.

Mehr und mehr Schulträger gelangen zu der Einsicht, dass das Personal, das ein herkömmliches WLAN installieren und warten soll, schlicht fehlt oder fehlen wird. 
Große Schulträger mit 70 und mehr Schulen, aber auch kleine Gemeinden mit nur wenigen Grundschulen konnten in den vergangenen Jahren von der technologischen Entwicklung profitieren. Gern erläutern wir Ihnen auf Anfrage die „best-practice“-Lösungen, die wir initiiert und begleitet haben.

Zu teuer? Nur für „reiche“ Regionen? 
Irrtum! Lassen Sie sich im Rahmen des Digitalpaktes ein Angebot machen!

Interesse? Rufend Sie uns an unter 0531 2622394 oder schreiben Sie eine Mail an info@schulnetzplus.de